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Handmodel werden – alles, was du dafür wissen musst

© Adobe Stock | sebra

Du hast ein Händchen für schöne Hände? Dann hast du das Potenzial, ein Handmodel zu werden! Was ein Handmodel macht und was du wissen musst, um Aufträge zu bekommen, erfährst du hier.

Was machen Handmodels?

Ist dir schon mal aufgefallen, wie oft du im TV, auf Plakaten oder in Zeitschriften Hände siehst? Achte mal drauf – du wirst überrascht sein!

Logisch, Werbung für Handcreme, Nagellack oder Uhren geht gar nicht ohne Nahaufnahmen von Händen. Aber auch bei unzähligen anderen Produkten geht ohne hübsche Hände gar nichts. Sie halten die Kaffeetasse, rühren den Kuchenteig oder streichen eine Wand. Überall Hände!

Genau das ist der Job von Handmodels. Selbst wenn bereits ein Model oder ein Schauspieler vor Ort ist, wird in der Regel trotzdem noch ein Handmodel hinzugebucht. Schließlich werden Models und Schauspieler wegen Ihrer gesamten Optik gebucht, nicht wegen ihrer Hände. Meistens sind ihre Hände einfach nicht schön genug für eine Nahaufnahme. Klingt ein bisschen gemein, ist aber so.

Übrigens ist Werbung zwar ein großer, aber lange nicht der einzige Einsatzbereich von Handmodels. Selbst in Filmen werden Handmodels für die Nahaufnahmen eingesetzt. Als Zuschauer merken wir gar nicht, dass das gerade gar nicht die Hand von Megan Fox oder Pierce Brosnan ist. Ja, richtig gelesen: Auch die großen Stars brauchen ab und zu ein Hand-Double. Denn Megan Fox fällt wegen deutlich zu kleiner Daumen durchs Hände-Schönheitsraster und Pierce Brosnan hat sich vor einem Dreh an der Hand verletzt. Kein Problem – dafür gibt es schließlich Handmodels!

Handmodels rühren Teig, streichen Wände, heben Gläser und halten Handys – eben all das, was Hände so machen. Nur schöner. (© Adobe Stock | Africa Studio)

So arbeiten Handmodels

Ganz ehrlich? Wir finden, die Arbeit von Handmodels wird verflixt oft unterschätzt. Denn was auf Fotos, in Werbespots oder Filmen wie ein fixer Schnappschuss oder ein schneller Dreh aussieht, ist in Wahrheit oft eine waschechte Meisterleistung.

Auf dem Werbeplakat wird Hände eincremen zur Symphonie, fast wie eine leidenschaftliche Aufführung des Staatsballetts. Barkeeper erblassen vor Neid, wenn Handmodels formvollendet Bier einschenken und Zirkusakrobaten nehmen die Verrenkungen, die Handmodels im während der Shootings machen, in ihr Programm auf.

Okay, das ist ein bisschen übertrieben. Aber es kommt schon ziemlich nah dran.

Denn bis die perfekte Nahaufnahme der Hände im Kasten ist, vergehen schnell mal einige Stunden. In dieser Zeit halten Handmodels das beworbene Produkt unermüdlich ins Scheinwerferlicht – natürlich ohne zu zittern. Sie verbiegen sich, verstecken sich und rücken anderen Models und Schauspielern ganz schön dicht auf die Pelle. All das gehört zum Arbeitsalltag eines Handmodels dazu.

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, solltest du einen Blick in ein Interview werfen, das die Online-Zeitung Welt am Sonntag 2010 mit dem erfolgreichen Handmodel Nina Taylor geführt hat. Du findest es hier. Sie erzählt von ihren Aufträgen und davon, wie intensiv sie sich um ihre Hände kümmert. Wusstest du zum Beispiel, dass ihre Hände für 2 Millionen britische Pfund versichert waren?

Hier hat bestimmt ein Handmodel die Finger im Spiel: Oft gehören die Hände in Aufnahmen gar nicht dem Model, das auf dem Bild zu sehen ist, sondern einem Handmodel. (© Adobe Stock | Buyanskyy Production)

Was du als Handmodel verdienst

Die Höhe deiner Gage als Handmodel lässt leider nicht genau vorhersagen, da sie bei jedem Auftrag schwankt. Als Newcomer startest du erst mal mit niedrigeren Gagen. Je mehr Erfahrung zu sammelst, desto mehr Auftraggeber sind aber bereit, dir auch höhere Gagen zu bezahlen.

Wenn du noch nicht als Handmodel gearbeitet hast, solltest du deswegen unbedingt erst mal nebenberuflich starten. Versteh es als Hobby, mit dem du nebenbei noch etwas Geld verdienst. Wenn du viele Aufträge hast, kannst du deinen Job immer noch kündigen. Dann kannst du wahrscheinlich auch deine Buchungen und deine Gagen besser planen.

Welche Voraussetzungen musst du erfüllen, um als Handmodel zu arbeiten?

Wie für jedes andere Model gibt es auch für Handmodels ein paar Voraussetzungen, die du erfüllen musst. Welche das sind, zeigen wir dir jetzt:

Deine Hände sind perfekt …

Im „normalen“ Model Business haben strenge Schönheitsideale nichts mehr verloren. Für Handmodels gilt das allerdings noch nicht. Denn Nahaufnahmen sind wie Strumpfhosen: Sie verzeihen nichts. Jede noch so kleine Unebenheit der Haut, jeden Kratzer und jede Rille in den Fingernägeln fällt auf. Manchmal ist das gar nicht so schlimm – insbesondere in der Werbung würde es aber vom Produkt ablenken. Deswegen werden für Werbeprojekte fast ausschließlich Handmodels mit makellosen Händen gebucht.

Makellos heißt im Detail:

  • deine Hände sind wohlgeformt, deine Finger lang, schlank und schnurgerade
  • deine Knöchel sind normal – sie stehen nicht heraus und sind nicht dick
  • deine Haut hat einen ebenmäßigen Teint
  • du hast keine Narben, Tattoos, Muttermale oder Flecken an den Händen
  • deine Nagelbetten sind lang und ebenmäßig
  • deine Haut und deine Nägel sind so gepflegt, als kämst du gerade erst von der Maniküre

Wichtig: Diese Voraussetzungen gelten sowohl für Frauen als auch für Männer. Bei Männern ist außerdem wichtig, dass Hände und Arme nicht zu stark behaart sind.

Als Handmodel brauchst du perfekte Nägel – aber bitte natürlich! (© Adobe Stock | maru54)

… oder etwas ganz Besonderes

Makellose Hände wie oben beschrieben brauchst du bei klassischen Handmodel Jobs. Es gibt aber natürlich auch immer mal wieder Aufträge, bei denen ganz besondere Hände gefragt sind. Dann hast du zum Beispiel als Handmodel mit Vitiligo (Weißfleckenkrankheit), Tattoos, Narben oder Sommersprossen besonders gute Chancen.

Eine sehr beliebte Besonderheit sind kleine oder sogar kindliche Hände. Schließlich werden für viele Aufträge auch Kinderhände benötigt – Kinder und Jugendliche sind den Anforderungen eines Handmodels am Set aber oft nicht gewachsen. Mit besonders kleinen Händen hast du also gute Chancen auf Aufträge.

Du hütest deine Hände wie einen Schatz

Als Handmodel sind deine Hände dein Kapital. Klingt abgedroschen, aber das trifft es wirklich gut. Deswegen solltest du sie auch genau so behandeln. Handmodel Nina Taylor hat 2010 im Interview mit der Welt am Sonntag erzählt, dass sie ihre Hände 20 bis 30 Mal am Tag eincremt und ständig Handschuhe trägt.

Denn stell dir mal vor, du hast morgen ein Casting als Handmodel und bei der Gartenarbeit reißen dir zwei Nägel ein und du verletzt dich am Daumen. Damit wäre dein Shooting gelaufen, bevor es überhaupt angefangen hat.

Als Handmodel gilt für dich: pflegen, schonen, schützen – und zwar ständig.

Du bist körperlich und mental fit

Handmodel zu sein, kann echt anstrengend sein. Selbst ein Glas Cola wird schwer wie ein Backstein, wenn man es immer und immer wieder mit gestrecktem Arm hochheben muss. Es kann aber sein, dass du am Set genau das machen musst, bis endlich die perfekte Aufnahme im Kasten ist. Du solltest dich also unbedingt körperlich fit halten, um solchen Anforderungen standzuhalten.

Praktisch ist es auch, wenn du ein bisschen gelenkig bist. Denn bei manchen Jobs brauchen Fotografen und Regisseure wirklich nur deine Hände und Arme – der Rest von dir stört eigentlich nur. Damit man dich im Ergebnis nicht mehr sieht, musst du dich manchmal ordentlich verrenken.

Wenn du außerdem noch eine ordentliche Portion Durchhaltevermögen mitbringst, bist du schon ziemlich gut gewappnet.

Du bist (am besten) volljährig

Wenn du als Model volljährig bist, hat die Produktion es ein bisschen leichter. Denn für Kinder und Minderjährige gelten besonders strenge Schutzbestimmungen, die oft nicht wirklich in den Shooting-Alltag passen. Es kann deswegen gut sein, dass du als volljähriges Model gegenüber einem minderjährigen Model bevorzugt wirst.

So bekommst du Aufträge als Handmodel

Ganz einfacher Trick: Als Newcomer musst du dort sein, wo ein Handmodel gesucht wird. Und dann natürlich von dir – und vor allem von deinen Händen – überzeugen.

Weil das leichter gesagt als getan ist, haben wir ein paar Tipps für dich:

Fang an zu üben!

Manchmal ist handmodeln eine Kunst. Während andere Models die Stimmung der Aufnahme mit ihrem ganzen Körper und ihrem Gesicht transportieren können, machst du das mit den Händen. Da muss jedes Detail stimmen. Wie du deine Finger hältst, wie du einen Knopf drückst und wie du einen Eimer Wasser umstößt.

Das lernst du am besten, indem zu übst.

Achte in Werbespots darauf, wie sich die Hände bewegen. Werbeanzeigen schaust du dir ganz genau an und versuchst, die Handmodel Posen nachzuahmen. Schnapp dir ein Handy und knips deine Hände – und dann vergleiche. Wie sehen deine Hände im Vergleich zu den Händen des Models in der Werbung aus? Wo musst du noch nachbessern?

Inspirationen findest überall im Alltag und in den Karteien von spezialisierten Handmodel Agenturen. Welche Agenturen es gibt, verraten wir dir hier natürlich auch noch.


Ein erfolgreiches amerikanisches Handmodel erzählt, was seine Arbeit ausmacht: Superspannender Bericht mit coolen Einblicken!

Erstelle eine Sedcard

Vom Fitness Model bis zum Best Ager Model: Jedes Model braucht eine Sedcard. Das ist eine Zusammenstellung von Fotos von dir – und als Handmodel natürlich vor allem von deinen Händen.

Mit deiner Sedcard können Booker und Auftraggeber einschätzen, ob du zu den Anforderungen des Projekts passt. Sie ist also entscheidend dafür, ob du gebucht wirst.

Wenn du es sofort professionell angehen möchtest, suchst du dir dafür einen Fotografen – am besten mit Spezialisierung auf Body Parts. Der Fotograf oder die Fotografin gibt dir beim Shooting auch schon jede Menge Tipps, die dir bei deinem ersten Auftrag garantiert nützlich sein werden.

Wenn du erst mal nur ausprobieren möchtest, ob das überhaupt etwas für dich ist, kannst du auch selbst losfotografieren. Am besten, du bittest dann einen lieben – und geduldigen – Menschen aus deinem Umkreis um Hilfe. Schließlich kannst du nicht gleichzeitig Kamera oder Handy in der richtigen Position halten und deine Hände vor der Linse in Szene setzen.

Wenn du Lust hast, kannst du die Fotos anschließend noch ein bisschen bearbeiten – zum Beispiel indem du den Hintergrund entfernst.

Egal, ob du dich für Selbstknipsen oder ein Profi-Shooting entscheidest: Achte darauf, dass deine Hände perfekt darauf vorbereitet sind. So solltest an dem Tag keinen Nagellack tragen – höchstens etwas Klarlack. Künstliche Nägel sind sowieso tabu – sie verdecken die Sicht auf deine echten Nägel. Achte schon Tage vorher darauf, gut auf deine Hände aufzupassen. Direkt vor dem Shooting solltest du dir die Hände nicht noch mal eincremen – sonst glänzen sie auf den Fotos.

Übrigens: Es ist sinnvoll, deiner Sedcard auch ein Foto von deinem Gesicht hinzuzufügen. Denn dadurch behalten Booker und Auftraggeber dich besser im Gedächtnis.

Melde dich bei Handmodel Agenturen an

Mit deiner Sedcard kannst du dich anschließend bei passenden Agenturen als Handmodel bewerben. Das ist wichtig, weil mögliche Auftraggeber in der Regel nicht selbst nach Models suchen, sondern eine Agentur damit beauftragen. Wenn du in der Kartei der Agentur gelistet bist, hast du schon ziemlich gute Chancen, gebucht zu werden.

Die wichtigsten Agenturen haben wir dir hier kurz zusammengefasst:

Handmodel. Berlin

Die Agentur Handmodel. Berlin gibt es seit 2017. Die Gründerin hat selbst viele Jahre als Handmodel gearbeitet und weiß deswegen genau, worauf es ankommt.

Die Agentur nimmt sowohl Profis als auch Einsteiger auf. Besonders praktisch: Als Newcomer brauchst du noch keine professionelle Sedcard. Du kannst also auch Fotos einsenden, die du selbst aufgenommen hast. Dabei solltest du dich aber unbedingt an die Vorgaben der Agentur halten.

Alle Vorgaben und Infos zur Bewerbung findest du hier.

Greens Modelagentur

Die Agentur Greens führt Models aller Kategorien in ihrer Kartei, darunter auch Hand- und Fußmodels.

Bewerben kannst du dich direkt online mit deinen persönlichen Daten und deiner Sedcard. Aber wundere dich nicht: Bei der Bewerbung werden auch viele Infos abgefragt, die für Handmodels eigentlich nicht von Bedeutung sind. Das liegt daran, dass Hand- und Fußmodels eben nur einen kleinen Teil der Kartei dieser Agentur ausmachen.

Splendide

Die Berliner Agentur setzt auf das Besondere – und bietet deswegen neben den klassischen Model Kategorien auch spezielle Model wie Paare oder Handmodels.

Bewerben kannst du dich bei dieser Agentur per E-Mail. Deine Infos und deine Sedcard sendest du einfach mit.

Bewirb dich auf Ausschreibungen

Manchmal werden Aufträge nicht direkt durch Agenturen vergeben, sondern ausgeschrieben. Auf diese Stellenanzeigen kannst du dich dann bewerben – als Newcomer oder als Profi. Es lohnt sich deswegen immer die Augen offen zu halten und dich nach Angeboten umzusehen.

Eines der größten Portale für Model Jobs ist StagePool – hier werden auch immer wieder Handmodels gesucht. Auch auf jobwrk findest du viele Stellenausschreibungen. Hier musst du dich allerdings anmelden, um die Beschreibung des Jobangebots lesen und dich bewerben zu können.

Über den Autor
Andreas Donat

Geschäftsführer, FAMEONME Casting GmbH

Andreas Donat startete nach seiner Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann in die „Welt der Medien“ und arbeitete dort für die TV-Produktion Endemol Deutschland in der Casting-Redaktion von „Wer wird Millionär“. Nach zahlreichen Live-Besuchen von TV-Produktionen – aus Interesse am Medium Fernsehen – verschlug es ihn nach Aschaffenburg zur Agentur Promikativ, die sich auf die Vermarktung von Prominenten (u.a. Kai Pflaume) spezialisiert hat. Dort absolvierte er berufsbegleitend ein Studium der Kommunikationswirtschaft an der Akademie für Marketing-Kommunikation in Frankfurt am Main. Als Geschäftsführer von FAMEONME Casting ist Andreas Donat schwerpunktmäßig für die Projekt-Leitung (Fernsehen) sowie für alle im Zusammenhang mit dem Online-Portal stehenden Aufgaben verantwortlich.

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